Merkenbach


Wer bin ich?

Mein Name ist Dennis Deuster, ich bin Jahrgang 1979 und wohne zeitlebens im schönen Merkenbach. Seit letztem Jahr bin ich glücklich mit meiner Frau Katharina verheiratet. Wir leben derzeit zusammen mit meinen Eltern Werner und Waltraud in unserem Zweifamilienhaus in der Oranienstraße. Im Sommer erwarten wir unser erstes Kind.

Seit vielen Jahren engagiere ich mich unter anderem in der Jugendarbeit beim FC Wacker sowie beim Walpurgisnachtverein, dessen Ziel die Förderung von Jugendarbeit jeglicher Art im Herborner Umfeld ist.

Warum mich wählen?

Um ehrlich zu sein: Das kann ich Ihnen pauschal nicht sagen! Wenn Sie mit der derzeitigen Arbeit des Ortsbeirates zufrieden sind und sich ausreichend informiert fühlen, spricht nichts dagegen, eines der bisherigen Mitglieder zu wählen. Der einzige Punkt, der mich von anderen Kandidaten unterscheidet:

Für mich ist die Orts- und Kommunalpolitik komplettes Neuland; ich habe keinerlei Seilschaften oder Abhängigkeiten zu anderen Organisationen geknüpft, sondern gehe komplett unbefangen an das Thema heran. Somit kann ich mich auf die eigentliche Arbeit im Ortsbeirat konzentrieren:
Probleme in Merkenbach erkennen, analysieren und im Sinne des Ortes lösen.

Hinzu kommt noch der nächste Punkt…

Warum die FWG?

Sicherlich hätte man als Mitglied einer „großen“ Partei vermutlich mehr Einfluss auf die Orts- oder Stadtpolitik, schlicht weil diese Fraktionen über gewisse Mehrheiten verfügen. Warum also für die FWG kandidieren?
Ganz einfach: Innerhalb der FWG wird jedem Mitglied eine eigene Meinung zugestanden und gestattet, diese auch, z.B. in Abstimmungen, nach außen zu vertreten. Heißt: Es gibt keinen Fraktionszwang, der mich dazu zwingen würde, meine eigene Meinung öffentlich hinter der „Fraktionsmeinung“ zu verstecken. Ich halte das für unehrlich und undemokratisch. Gerade auf den untersten politischen Ebenen sollte diese „Blockbildung“ zu Lasten der individuellen Meinung bei Entscheidungen keine Rolle spielen, sondern Themen nur sachbezogen und unabhängig jedweder Parteizugehörigkeit behandelt und gelöst werden.
Diese Möglichkeit bietet aktuell nur die FWG.